SKFK
Mitte der 90zige Jahre verkaufte Mikel Feijoo Elzo noch T-Shirts auf Musikfestivals, um seine Reisen zu finanzieren. 1997 grĂŒndete er Skunkfunk (heute SKFK) - ein Label, das fĂŒr urbanen Style und Nachhaltigkeit steht und dabei einzigartige Produkte hervorbringt. SKFK hat eine unglaubliche Entwicklung hinter sich und ist praktisch weltweit vertreten. Man findet seine LĂ€den in StĂ€dten wie Berlin, San Francisco, Bilbao, Dublin, Santiago de Chile und Barcelona. Zu Hause ist SKFK in Spanien im Baskenland. Verarbeitete werden verschiedenste recycelte Materialien und Naturprodukte wie Leinen, Ramiegarn , Biobaumwolle, recyceltes Leder, Tencel und Hanf. SKFK ist GOTS und Fairtrade zertifiziert, setzt sich aktiv fĂŒr Umweltschutz ein und ist UnterstĂŒtzer des Chetna-Projekts in Indien, das Biobaumwolle fĂŒr das Label produziert.
Herstellerinformationen: ATIQUE IMPORT, S.L., Calle Utxa 5, 48195 Larrabetzu, Bizkaia, Spain, siehe Kontakt Webseite, https://www.skfk-ethical-fashion.com/en/
SKFK die Geschichte
SKFK beschreibt sich selbst mit "Basque Ethical Fashion". Geboren in der Hitze der Musikfestivals der 90ziger ist SKFK heute stolz darauf, in mehr als 38 LĂ€ndern und 600 GeschĂ€ften in Europa, den USA und Kanada prĂ€sent zu sein. SKFK bemĂŒht sich um eine nachhaltige Produktion und eine Reduzierung der Umweltbelastung. So werden beispielsweise 90% der Waren auf dem Seeweg transportiert. Nach derzeitigem Stand werden 42% des Onlineshop Versands durch die Partnerschaft mit UPS CO2 neutral versendet. SKFK arbeitet an einer weiteren Reduzierung seines CO2-FuĂabdruckes.
Nachhaltige Materialien
SKFK nutzt nachhaltige Bio- und Recycling-Materialien. Dazu zĂ€hlen klassische biologisch angebaute Materialien wie Bio-Baumwolle, Hanf oder Leinen. Aber auch Tencel (Faser aus EukalyptusbĂ€umen), Ramie (Faser aus Chinagras) und recyceltes Polyester und recyceltes Leder. Besonders Produkte aus recyceltem Leder waren fĂŒr uns eine Entdeckung.
Zertifizierungen von SKFK
SKFK verfĂŒgt ĂŒber eine Reihe von Zertifikaten von Drittorganisationen. Dazu gehören Fairtrade (Verbesserung der Bedingungen fĂŒr Baumwollproduzenten durch faire Preise und Reinvestitionen), Global Organic Textile Standard (Standard fĂŒr die Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern), Organic Content Standard 100 (fĂŒr Produkte mit mehr als 95% Bio-Materialien), Organic Content Standard blended (fĂŒr Produkte mit mehr als 5% Bio-Materialien und Mischung mit konventionellen oder synthetischen Materialien).