Vororder für Sommer 2025
Anfang Juli beginnt in der Modebranche immer die Vorordersaison für den nächsten Sommer, was für uns mit zahlreichen Besuchen von Showrooms und Messen verbunden ist. Wir freuen uns immer auf diese Termine. Geht es doch dabei nicht nur um das Auswählen der Styles für das nächste Jahr, sondern auch um Austausch und darum, einfach Spaß zu haben. Anbei ein paar Eindrücke davon.
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Nach einem reichlichen Jahr Pause waren wir wieder bei Moode Berlin in einem ungewöhnlichen Showroom in Ostberlin, in dessen Umfeld es fast nur real und fast keine rein virtuell arbeitenden Menschen gibt. Wir freuen auch immer auf den Gedankenaustausch, den vorzüglichen Kaffee und im Sommer auf den kalten Fußboden.
Geoordert haben wir WiDDA Berlin - last euch überraschen.
Das Ordern bei KnowledgeCotton Apparel ist immer ein Genuss und macht Freude. Vielleicht liegt es an den guten Klamotten, vielleicht liegt es auch daran, dass KCA seine Mode mit den besten Imagebildern der Welt präsentiert aber vielleicht liegt es auch daran, dass KCA immer mit Neuem überrascht. Dieses Mal beispielsweis mit dem Ansatz, sich strategisch von verschiedenen rein synthetischen Materialien wie beispielsweise Elasthan verabschieden zu wollen.
Und hier sind wir wieder im Showroom von Basic Apparel, in einem der ehemaligen Bootshäuser an der Spree. Im Unterschied zu den bisherigen Terminen war dieses Mal nur KnowledgeCotton Apparel vor Ort, was den Showroom in eine Luxusfläche verwandelte. Da es keine größere Messe für Fair Fashion Labels mehr in Berlin gibt, könnten Hausmessen mehrerer Labels in Locations dieser Art die Zukuft sein.
Der Besuch von Armedangels war in den letzten fünf/ sechs Jahren immer ein fester Bestandteil unserer Dienstreisen nach Berlin. Alles ändert sich und so wundert es nicht, dass Armendangels seine ständige Präsenz in Berlin aufgibt. So heißt es Abschied nehmen von einen schönen Showroom und dem noch beeindruckenderem Umfeld des Funkhauses Nalepastraße.
Im Bistro wird man vorzugsweise auf Englisch angesprochen und braucht zwei oder drei Wortwechsel, um die Kommunikation auf die Muttersprache zurückzuführen. Dann ist da noch die phantastische Lage direkt an der Spree. Nicht verstanden haben, dass sich am Funkhaus Nalepastraße rein äußerlich nicht geändert hat.
Kavat kommt aus Schweden und steht für modische und langlebige Unisex - Lederschuhe weit abseits kurzlebiger Modetrends. Wir führen Kavat jetzt seit fast genau einem Jahr und haben euer positives Feedback gern an unseren Vertreter Thomas Groß weitergegeben.
Ein Ordertermin am Sonnabend ist fast genau so ein Genuß wie ein Termin am Sonntag. Es liegt irgendetwas unbeschwertes und leichtes in der Luft.
Zerum kommt aus Graz in Österreich und leitet sich vom Wort "Serum" ab. Der Firmenname kommt natürlich nicht von ungefähr, denn Zerum will uns das Serum für eine positive Grundeinstellung mit auf den Weg geben. Und das tut es auch, besonders in Person seines Firmengründers Sigmund Benzinger.
Zerum ist mit den Jahren gewachsen und zu einem breit aufgestellten Fair Fashion Label geworden. Wir sind und bleiben bei den Anfängen und beschränken uns auf die T-Shirts mit außergewöhnlichen Motiven. Hier ein Beispiel zum Thema Bienen, was natürlich auch kein Zufall ist. Hobby oder Kulturgut oder beides - man weiß es nicht genau - es muss an den Gebirgswiesen liegen.
Wir führen AIRPAQ seit reichlich vier Jahren in unserem Sortiment und sind nach wie vor begeistert von den Rucksäcken und der Innovationskraft dieses schweizerisch/ rumänischen Labels mit Sitz in Köln.
Neu für uns war, dass man AIRPAQ - Produkte per Auftrag auch mit individuellen Motiven besticken lassen kann. Dieses Angebot richtet sich aufgrund einer Mindeststückzahl mehr an Firmen oder Vereine und ist dennoch interessant. Wenn ihr also aus unserer Umgebung kommt, dann meldet euch bei entsprechendem Bedarf gern bei uns.
Komodo kommt aus England, ist ein Urgestein fairer und nachhaltiger Mode und wurde im längst versunkenen Jahr 1988 von Joe Komodo gegründet. Auf dem ersten Foto des Sliders ist der Gründer und Chef höchstpersönlich zu sehen. Für mich erstaunlich jung, für viele vielleicht weniger - in jedem Fall jedoch voller Tatendrang und gesegnet mit dem klaren Denken, das sicher auch von der englischen Sprache herrührt.
Komodo ist für uns eines der unabhängigsten Fair Fashion Labels. Wer einen ungewöhnlichen Ansatz sucht und sich gern auch mal überraschen lassen möchte, ist bei Komodo genau richtig.
Jalfe kommt aus Dänemark und ist bekannt für seine eher unaufgeregten bodenständigen Naturmodeprodukte, die zu jeder Jahreszeit als Basis für eine klares und dabei angenehmes Outfit genutzt werden können.
Und irgendwie spürt man auch den Hauch des Nordens, Wir waren noch nicht in Dänemark, aber der Stand ist schon mal eine gute Einstimmung, nach den Leuten auch das Land kennenzulernen.
HempAge steht für Faire und nachhaltige Mode aus Hanf und kommt aus dem Freistaat Bayer, was das Label für Sachsen aufgrund der Nähe angenehm und sympathisch macht. Persönlich tragen wir gern die Hemden und Shirts und freuen uns über den Austausch am Stand.
Besucht einfach mal unseren Onlineshop oder kommt vorbei.
Grand Step Shoes kommt aus Pirmasens und kreiiert Schuhe aus nachhaltigen Materialien, die in Spanien gefertigt werden. Dabei ist Grand Step Shoes sehr innovativ und überrascht Endkonsumenten und Händler jedes Jahr mit neuen Materialien, Formen und Modellen.
Wir haben uns für die erprobten Modelle entschieden und konzentrieren uns, neben wenigen Neuheiten, in erster Linie auf klassische Hanfsneaker und Ledersandalen, die wir im Sommer konstant am Lagen haben - auch jetzt, schaut rein!
Costura kommt ursprünglich aus Berlin - Friedrichshain und ist jetzt im Zentrum von Potsdam zu finden. Wir sind mit den Gründern Sabrina Hilbig und Marcus Behringer gut bekannt und schätzen neben dem eigentlichen Ordern auch den Erfahrungsaustausch.
Costura ist ein sehr erfahrenes Label mit einer hohen Konstanz an erprobten Schnitten und Materialien verbundem mit einer Brise von Neukreationen.
Pigeon kommt aus England und hat sich dem Designen von nachhaltiger Kindermode verschrieben, die unter fairen Bedingungen in Indien gefertigt wird. Die Motive und Farben sind dezent und schön. Wir haben große Achtung vor jedem Label, das Kinderbekleidung herstellt - ist dies doch mit einem ähnlichen Aufwand wie für die Großen bei einem Bruchteil des Preises verbunden.
Wir schätzen den Austausch und den unterschwelligen hintergründigen Humor von Jane und Diana. Unsererseits haben wir uns dieses Mal ausschließlich auf das Positive konzentriert - z.B. auf den Fakt, dass Chemnitz in 2025 eine der beiden Kulturhauptstädte Europas sein wird.
Gelegentlich stolpert man über die eine oder andere Angabe, wie viele Tage es noch bis Weihnachten sind. Am Stand von Mela ist gefühlt schon Weihnachten - jedenfalls für uns.
Wir kaufen hier gern einige Kleinigkeiten für die Weihnachtszeit ein.
ATO kommt aus Berlin und ist unfassbar breit und farbenfroh im Sortiment. Wir schätzen und führen u.a. Poloschirts in Retromustern, die man so nur bei ATO bekommen kann.
Wir schreiben fast jede Order zu Hause am Schreibtisch und fühlen uns gerade am Stand von ATO mit der erschlagenden Vielfalt auch ganz besonders darin bestätigt.
Greenbomb ist aus der Verbindung von Grafik und Druckerei entstanden und kommt sicher nicht von ungefähr aus Halle, wo eine der bedeutendsten Kunsthochschule auf dem Gebiet der ehemaligen DDR beheimatet ist. Wir schätzen an Greenbomb das blinde Verstehen und die unglaublich filligran entwickelten Motive, die vorwiegend aus dem Outdoorbereich entlehnt sowie von Sport und Natur inspiriert sind.
Anbei der Messtand von Greenbomb.
loud + proud ist wahrscheinlich das größte deutsche Kinderlabel aus dem Fair Fashion Bereich. Typisch für loud + proud sind auffällige Tiermotive, die von den Kindern begeistert angenommen werden.
Im Herbst kommt eine dezente Kollektion mit Naturfarben wie beispielsweise Wallnus raus, wie uns der Geschäftsführer persönlich am Stand erläuterte.
Enfant Terrible ist das Label von Barbara Lorch aus Stuttgart und bringt seit vielen Jahren faire und nachhaltige Kindermode raus. Typisch für Enfant Terrible sind auffällige Motive und Applikationen sowie Wendekleider und -röcke.
Uns haben die gedeckten Farben der neuen Saison und die zurückhaltende Gestaltung der Prints gefallen.
Djian ist ein Familienunternehmen aus Dortmund und fertigt vorwiegend Schals und Tücher in Indien. Als vor wenigen Jahren einer unserer Lieferanten seine Geschäftstätigkeit einstellte, sind wir auf der Suche nach Ersatz bei Djian gelandet und kaufen bei jeder Messe einige Stücke für die gerade anstehende Saison ein.
Bei uns gibt es die Schals und Tücher von Djian nur im stationären Laden. Einen guten Einblick in die Produktpalette und Informationen zur Produktion findet ihr auf der Webseite von Djian.
Hamburg ist u.a. bekannt für seine Speicherstadt, die am Ende des 19. Jahrhunderts von der Stadt zur Umgehungen von Zollbeschränkungen des Landes in kürzester Zeit aus dem Boden gestampft wurde, um den Unternehmen Handlungsfähigkeit und der Stadt Einnahmen zu sichern. Auch wenn sich die Rahmenbedingungen geändert haben, ist die Speicherstadt heute wie damals Sitz vieler Unternehmen und Großhändler.
Wir haben es genossen, eine Handelsagentur in der obersten Etage eines Speichers besuchen zu dürfen, die sich aussschließlich mit Schuhen beschäftigt.
Kings of Indigo K.O.I. ist ein Jeans Label, das in den letzen Jahren mehrfach den Besitzer gewechselt hat. Wir haben K.O.I. irgendwann mal als Endverbraucher kennengelernt und später in unser Sortiment übernommen. K.O.I. mag vieles sein - für uns verbindet sich das Label Kings of Indigo K.O.I. in erster Linie mit der Agentur von Andreas Spangenberger.
Die Agentur Spangenberger befindet sich auf der Friedensallee im Hinterhof eines ehemaligen Fabrikgebäudes, welche dem Treppenhaus nach aus den 60ziger Jahren stammen muss. Wir empfehlen jedem Laden, diese Agentur mit in seine Ordertour aufzunehmen und euch empfehlen wir einen Blick auf K.O.I. zu werfen. Ihr findet hier nicht nur Jeans, sondern auch Leinenhosen, Hemden und Shirts.
Jan 'n June kommt aus Hamburg und verkörpert eine junge und (nicht ausschließlich) feminine nachhaltige Modelinie. Jan 'n June ist GOTS zertifiziert und sehr transparent. Produziert wird vorwiegend in Polen und Portugal, designt wird in der Speicherstadt oder im Homeoffice.
Wir schätzen an Jan 'n June die klaren Styles und das hochwertige Lock & Feel der Kleidungsstücke.
Lanius ist ein Urgestein der Fairen und nachhaltigen Mode in unserem Land und hat kürzlich sein 25-jähriges Bestehen gefeiert. Bedingt durch dieses längere Geschichte findet ein Generationenwechsel statt - im Unternehmen selbst und auch bei den Vertreterinnen.
Lanius steht für qualitativ hochwertige Damenmode und ist eines unserer Hauptlabels in diesem Bereich. Die Bilder sind im Showroom oder besser -bootshaus von Basic Apparel an der Spree entstanden.
dedicated kommt aus Schweden und hat sich von einem T-Shirt Brand mit außergewöhlichen Motiven zu einem breiter aufgestelltem Modelabel gewandelt. Sehr angenehm und sehr gut. Dedicated hat eine der bestdesignten Webseiten im Fair Fashion Bereich, die wir kennen.
Die Bilder sind im Showroom oder besser -bootshaus von Basic Apparel an der Spree entstanden.
Givn kommt aus Berlin und liegt östlich der Spree. Wir kennen Givn noch aus der Anfangzeit her und waren schon immer begeistert von der hochwertige Streetwear für Männer und Frauen. Die Sommerkollektion des Jahre 2025 will uns in unruhigen Zeiten Sicherheit und Lebensfreude vermitteln. Uns haben die wunderbar aufeinander abgestimmten Farben des Jahres 2025 begeistert.
Natacha von givn präsentierte uns die Kollektion.
Brava Fabrics ist bekannt für seine Motive, die zum großen Teil in Zusammenarbeit mit Künstlern entstehen. Wir freuen uns immer über einen Blick auf eine neue Kollektion und ganz besonders, wenn man noch nach Feierabend einen Blick darauf werfen darf. Vielen Dank!
Schaut auch gern in unseren Shop für die Motive dieser Saison rein.
King Louie ist ein Modelabel von Frauen für Frauen aus Amsterdam und bekannt für seine Retromuster. Sie sind ein angenehmer Farbtupfer im Alltag und überzeugen zudem durch ausgezeichnete Passformen.
Die Bilder sind aus dem Showroom der Modeagentur Boos in Berlin Prenzlauer Berg, die wir immer gern besuchen - schon wegen der Kommunikation, dieses Mal mit Brenda (Boos) - der Inhaberin.
pinqponq steht für uns für Rucksäcke und Accessoires aus recyceltem Polyester und baut in den letzten Jahren verstärkt seine Fashion Linie aus, in der recyceltes Polyester ebenfalls eine bedeutende Rolle spielt. Wenn wunder's, ist doch Polyester gerade im Outdoorbereich ein wichtiger Baustein moderner funktionaler Bekleidung.
Wir bleiben bei den Rucksäcken und Hipbags, die ihr nächstes Jahr wieder in allen Saisonfarben bei uns erhalten könnt.
Kleiner Hinweis in eigener Sache: Pinqponq führt nicht alle Modelle fort. Bei uns (und vermutlich fast ausschließlich bei uns) gibt es noch den Rolltop Carrik (sogar in der Coated Variante). Also schaut vorbei, es sind die letzen ihre Art und unsere ganz besonderen Lieblinge.
SKFK kommt aus Spanien und ist farbiger als die Natur Spaniens selbst - zumindest im Sommer. Die Farben variieren je nach Auslieferungstermin, sind jeweils gut aufeinander abgestimmt und reichen in den Grundtönen von Blau über Gelb und Orange bis hin zu Rot. Uns gefiel vor allem diese (bunte) Bluse.
Die Bilder wurden im Showroom der Agentur Seasons aufgenommen, die sich in einem Industriegebiet nahe Berlin - Kreuzberg befindet.
Lange haben wir die Jacken von LangerChen nur für den Winter eingekauft und es in diesem Jahr erstmalig im größeren Umfang auch mit Sommerjacken probiert. Diese sind - wie ihre winterlichen Schwestern - in erste Linie dem Design verpflichtet. Es gibt zwar Exemplare unter ihnen, die es bis auf 10000 mm Wassersäule schaffen, aber das ist eher die Ausnahme. Wer eine Funktionsjacke sucht, ist in einem Outdoorladen besser aufgehoben oder greift bei uns zu Blue Loop Originals.
Bei uns wird es wieder tolle leichte Sommerjacken für Damen geben. Genau das Richtige für Zwischendurch oder Immerdabei.
recolution kommt aus Hamburg, unserem maritimen Tor zur Welt, was sich in Abgeklärtheit und Pragmatismus ausdrückt.
Wir sind große Fans der hochwertigen Streetwearstyles von recolution.
Die Sommerkollektion des Jahres 2025 steht unter dem Motto "No hate" und hat das Ziel, "in einer oft komplexen Welt Raum für Leichtigkeit und Gemeinschaft zu schaffen" (Zitat von recolution).
Der Slogan "Focus on the good" entspricht auch unserer Einstellung.
Wir haben recolution im Showroom von Basic Apparel gleich neben der Spree besucht. Der Austausch mit Cem (unserem direkten Ansprechpartner) und Robert (einem der beiden Gründer von recolution) war sehr interessant.
Und ... hier ist uns doch der Fotoapparat von Tisch auf den Boden abgestürzt ... funktioniert aber noch, soweit wir das beurteilen können.
Hinter IchJane verbirgt sich ein One Women Power Business und ganz konkret Michaela Goetzl, die seit mehr als 20 Jahren in Ostberlin lebt und arbeitet, weil sie dieses spezielle Lebensgefühl nicht missen möchte.
Wir freuen uns schon heute wieder auf die farbenfrohen Oberteile, Röcke und Kleider aus Modal und Bambusviskose.
Der Standort von IchJane hat in der letzten Jahren immer wieder gewechselt, befand sich jedoch immer in Berlin Friedrichshain, mal links und mal rechts der Warschauer Straße. Jetzt befindet er sich in einem Wohnviertel aus der Gründerzeit mit viel Grün vor dem Haus zwischen den Fahrbahnen.
Alma & Lovis kommt aus Bonn am Rhein und steht für hochwertige Materialien und faire Produktion.
Wir schätzen Alma & Lovis für ihre Kombination aus Basics und ausgefallenen Kollektionsteilen.
Jede Kollektion beinhaltet übrigens immer drei Farbthemen. Im Jahr 2025 werden dies sein:
- harmony and peace (Grüntöne)
- energy and vitality (Rot bis Rose)
- yin und yang (helle Schattierungen & Schwarz).
Es war sehr interessant mit Alma & Lovis. Hervorheben möchten wir den Showroom in einem alteingesessenen kleinen Laden, gleich neben dem Kurfürstendamm.
Seasalt kommt aus dem äußersten Südwesten von England, aus der Grafschaft Cornwall, umgeben von Meer. Da ist es sicher kein Zufall, dass eine Agentur aus Hamburg vor wenigen Jahren die Vertretung von Seasalt übernommen hat.
Wir schätzen an Seasalt die naturnahen martimen Motive, die aus einer unglaublichen Ideenvielfalt gespeist und hervorragend graphisch umgesetzt werden. Ebenso beeindruckend ist die Varianz an Kleidergrößen, die bis in größte Größen reicht.
In den letzten Jahren waren wir immer zum Vorordern in Hamburg, in einem Showroomzentrum auf dem "Modering" im Norden von Hamburg (siehe Foto). Dieses Mal ist es rein terminlich Berlin geworden. Der Showroom befand sich in einem historischen Gebäude nur wenige hundert Meter von Bundeskanzleramt entfernt. Berlin ist eben voller Überraschungen und immer einen Besuch wert.